In Workshops auf der Terrasse sowie bei Walk & Talks haben wir zentrale Fragen geschärft: Was ist unser Anspruch? Wann ist ein Projekt für uns wirklich gut? Wie entsteht Qualität – und wie schaffen wir es, diese noch weiter zu steigern? Welche Rolle nehmen wir im Prozess ein und wie schärfen wir diese? Wir haben unser Angebot konkretisiert und hinterfragt: Was bedeutet für uns Experience Design? Wie verbinden wir Strategie und Gestaltung zu einem ganzheitlichen Erlebnis? Und wie machen wir unsere Art zu arbeiten sichtbarer nach aussen, sodass nicht nur das Resultat, sondern auch der Weg dorthin verständlich wird?
Gleichzeitig lief der Alltag weiter. Aus dem «Ticino Office» haben wir an Kundenprojekten gearbeitet, Calls geführt und Entscheidungen getroffen. Diese Form des Arbeitens aus der Distanz kennen wir bereits – und sie hat sich auch diesmal wieder bestätigt: Der Perspektivenwechsel bringt oft ein neues Licht auf laufende Projekte und wirkt befruchtend.